albertbrücke

Der Klingelstreich, Lichtinstallation,derzeit zu sehen Friedrichstr. 20 Dresden, 2011-12,
Zusammenarbeit mit Coco Ruch, Elektro Gitzel, Quartier Friedrichstadt e.V.

Der Klingelstreich erhellt dunkle Ecken
Der Klingelstreich zeigt die Bewohner durchs klingeln
Der Klingelstreich wirft Fragen auf
Der Klingelstreich ist zum spielen
albertbrücke

Der Güne Albert, Dresden, 2011, eingereicht bei der Kunstkommission dd,
abgelehnt durch Tiefbauamt dd

Ist die Albertbrücke nur eine Transitstrecke, eine auf Dauer gestellte Baustelle oder lädt
sie auch zum Verweilen ein? Das Projekt „Der grüne Albert“ stellt sich dieser Frage und
nutzt den derzeitigen Zustand der Albertbrücke und damit verbundenen Mangel an
Aufenthaltsqualität als Grundlage für eine temporäre Intervention im öffentlichen Raum.

albertbrücke

Der Güne Albert, Dresden, 2011, eingereicht bei der Kunstkommission dd,
abgelehnt durch Tiefbauamt dd

Ziel dabei ist es, Orten, die außerhalb der Wahrnehmung stehen, Aufmerksamkeit zu schenken,
indem man sie neu interpretiert: So soll durch Begrünung zwischen historischem Brücken-
und Sicherungsgeländer ein städtischer Balkon entstehen und damit das Potenzial der
Brückennutzung erweitert werden.

tanzwoche

Gummifokus, Installation Tanzwoche Friedrichstattpalast,
Dresden, 2007

tanzwoche

Gummifokus, Installation Tanzwoche
Friedrichstattpalast, Dresden, 2007

kunstwarenautomat

Electronic Sticker;

kunstwarenautomat

Kunstwarenautomat,Verkaufsplattform für Kunstwaren, zusammen mit Johannes Quade, Dresden, 2006

Der Automat ist ein ehemaliger handelsüblicher Snackautomat. Gefüllt mit Produkten aus einem anderen Kontext wird er zum Kunstwarenautomaten. Er wird als Plattform verstanden, Produzenten und "Konsumenten" in Kontakt treten zu lassen. Durch die Füllung und die Art und Weise der Präsentation entsteht ein Dialog mit seinem Umfeld, der das Spannungsfeld des Automaten zeichnet. Die Ausreizung dieses Dialoges wird hierbei als Aufgabe gesehen. Die Möglichkeit letztlich alles in einer Maschine zum Kauf anzubieten, scheint ein ungeahntes Potential zu bergen welches immer wieder aufs Neue im jeweiligen Kontext untersucht wird
score

score; workshop Architektur und Spiel,
mit Remi Carteron und Elisabeth Hinz,
www.schokofabrik.ath.cx/score ;Dresden, 2006

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workshop gebaeudeorganismus//organismusgebaeude,
mit christian faubel, cordula körber und sebastian noth,
www.schokofabrik.ath.cx/workshop ;Dresden, 2004

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bade Ei,

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bade Ei,